Die Kennedy-Verschwörung

.......................   .......Neue Fakten, Analysen, Hintergründe und Zusammenhänge

DAN DAVIS

JAN VAN HELSING




Der Mord an John F. Kennedy Junior?

JFKs Sohn stürzte mit seinem Flugzeug im Juli 1999

ab, nachdem er in seinem Umfeld verkündet hatte, für

die nächste US-Präsidentschaft kandidieren zu wollen...

John F. Kennedys Sohn John Fitzgerald Kennedy Junior stürzte am 16. Juli 1999 mit seinem 

Flugzeug mit seiner Frau und deren Schwester Lauren Bessette auf dem Weg zur Hochzeit seiner 

Cousine im Süden von Massachusetts ab. Offiziell wurde vermutet, seine Unerfahrenheit als Pilot 

habe zum Absturz geführt. Kurz vor seinem „Unfall“ verkündete er in seinem Umfeld, dass er 

beabsichtige, für die nächste US-Präsidentschaft kandidieren zu wollen. Wenige Tage, bevor er 

dies öffentlich machen wollte, kam es zu der Tragödie. Bei der Betrachtung der Ereignisse wird 

deutlich, dass die offiziellen Verlautbarungen zu seinem Tod so nicht ganz stimmen können. 

Wenn die Berichte von Augenzeugen vor Ort stimmen, dann wurde auch JFK Junior 

offensichtlich ermordet.

Offiziell starb er bei einem Flugzeugabsturz am 16. Juli 1999, wobei die Dokumente hierzu noch jahrelang der Geheimhaltung 

unterliegen. Mancher fragt sich vielleicht weshalb, denn glaubt man der offiziellen Version, dann war der Absturz ja ein 

tragischer Unfall.


Aussagen von Personen, die JFK Jr. kannten, belegen, dass dieser nicht an die offizielle Version zum Mord an seinem Vater 

glaubte. Und er glaubte nicht daran, dass Lee Harvey Oswald der Mörder seines Vaters war.


Kurz vor seinem „Unfall“ verkündete er in seinem Umfeld, dass er beabsichtige, politisch aktiv zu werden.


Sollte er Präsident werden, so JFK Jr. weiter, würde er die hinter dem Mord an seinem Vater stehende 

Clique an den Galgen bringen und zu diesem Zweck ein Spezialgericht einrichten lassen.

Wie auch immer. George Bush Jr. hätte wohl im Wahlkampf keine Chance gehabt, im Jahr 2000 US-Präsident zu werden, 

wenn Kennedy Jr. seine Drohung wahr gemacht hätte, für das Präsidentenamt zu kandidieren.


Viele Demokraten waren überzeugt, JFK Jr. würde die Opposition zur Seite fegen und die Demokratische Partei im Jahr

2000 zu einem fulminanten Sieg führen.


Laut Kennedy Jr. war der amerikanische Geheimdienst mit Schuld und beteiligt an der Ermordung seines Vaters John F. 

Kennedy. Und nicht nur das. Ebenso wären sie beteiligt gewesen an der Ermordung der US-Präsidenten Lincoln, Garfield und 

McKinley. Seinem vertrauten Umfeld sagte JFK jr., dass er trotzdem den Schritt wagen würde, im Jahr 2000 zu kandidieren.

Er beabsichtigte am 1. August 1999 bekanntzugeben, dass er sich als Präsidentschaftskandidat aufstellen lassen wolle. 

Entweder als traditioneller Demokrat, oder aber infolge des Misstrauens der Wähler – in beiden Parteien – als 

unabhängiger Kandidat einer dritten Partei.


Leider sorgte der „Unfall“ unmittelbar vor der geplanten Kandidatur, am 16. Juli 1999, für ein jähes Ende dieser Träume.


Ein weiterer Präsident Kennedy war vermutlich nicht im Sinne jener Mächte gewesen, die seinen Vater „abgesetzt“ haben. 

Es hätte deren eigene Pläne für die USA und die Welt im besten Falle für diese zeitlich ins Wanken gebracht. Die Langezeitpläne, 

die einen Präsident Bush jun. vorsahen, wären empfindlich gestört worden?


John F. Kennedy Sen. wollte unter anderem die CIA auflösen, die USA bis zum Jahr 1965 komplett aus Vietnam 

zurückziehen und vieles mehr. Sein Sohn wollte jetzt einen der beiden hier genannten Pläne seines Vaters weiterverfolgen…

Glaubt man den offiziellen Nachrichten zum Absturz von JFK jr. im August 1999, dann steckt hinter dieser Tragödie ein 

Pilotenfehler. Er habe die Orientierung verloren und wäre aufgrund schlechter Sichtverhältnisse mit seiner Maschine ins 

Meer gestürzt. Seine relativ wenigen absolvierten Flugstunden brachte man auch als Argument mit zur Geltung.


Seine Maschine hatte ein 406-MHZ Satelliten-Notsignalsystem. Dieses muss vom Piloten eingeschaltet werden, weil es

nicht automatisch funktioniert. Die Tatsache, dass es nicht aktiviert war, lässt darauf schließen, dass JFK Jr. bis kurz vor 

dem Absturz keinen Anlass dazu hatte, es einzuschalten. Und eine plötzliche Katastrophe am Himmel es infolge nicht 

mehr möglich machte.


Ein abgetrenntes einzelnes Rad und eine Kopfstütze weit abseits des Flugzeuges deuten darauf hin, dass eine Explosion 

die Absturzursache war.


Ebenso ein frei herum schwimmendes Gepäckstück in größerer Entfernung.

Einige Zeitungen berichteten, es wäre eine Art Laser zum Einsatz gekommen. Andere vermuteten eine Bombe.

Laut einem Bericht der United International Press (UPI) vom 17. Juli 1999 soll ein Journalist der Zeitung „Vineyard Gazette“

dem Sender WCVB-TV ein Interview gegeben haben. Darin berichtet dieser, er sei am Freitagabend zur Zeit des Absturzes 

spazieren gegangen. Er habe bei seinem Spaziergang plötzlich einen großen weißen Blitz am Himmel über dem Strand von 

Philbin gesehen, just in dem Moment, als die Maschine des Präsidentensohnes vom Radarschirm verschwand.


Andere Augenzeugen berichteten ebenfalls von dem Lichtblitz am Himmel.


Einer der Zeugen hatte sogar deutlich eine Explosion gehört und sagte, die Maschine sei viel näher gewesen, als von den 

Untersuchungsbehörden behauptet. Er war sehr betroffen, als er hörte, das Suchgebiet wäre 17 Meilen westlich

von Vineyard.


Zwei weitere Zeugen, die ebenfalls eine Explosion gehört haben, wurden von UPI, WCBV-TV Boston sowie von einem 

Reporter der ABC-News erwähnt. Später meldete sich noch ein anderer Augenzeuge, der sich am Strand von Philbin oder ganz in 

dessen Nähe aufhielt. Dieser Zeuge wurde von Shepherd Smith von FOX-TV während einer Live-Sendung am Samstagmorgen, 

dem 17. Juli 1999, erwähnt.


John F. Kennedy Jr. wurde 1999 zum Spitzenreiter des New Yorker Senats gewählt. Nur Tage später stürzte sein Flugzeug 

ab und machte Hillary Clinton zur neu gewählten Senatorin.


Winston Churchill sagte einst:

„Fast alle Menschen stolpern irgendwann einmal in ihrem Leben über die Wahrheit. Die meisten springen schnell wieder auf, klopfen sich den Staub ab und eilen ihren Geschäften nach, als ob nichts geschehen sei.“

Inzwischen gibt es Berichte, John F. Kennedy Jr.

habe den Absturz überlebt oder selbst mit inszeniert.

Er würde mit einem Stab von Mitarbeitern und

US-Präsident Donald Trump an einem geheimen

Plan arbeiten, den "Sumpf auszutrocknen", der

nicht nur seinem Vater das Leben gekostet hatte. 

Stimmen diese Gerüchte, oder ?


Mehr Informationen zu John F. Kennedy Jr. und diesem

Thema mit unbekannten Zusammenhängen und neuen Fakten

in dem Buch "Die Kennedy-Verschwörung" von Dan Davis. 

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Rolle Kennedy und QAnon in diesem Zusammenhang spielen. In

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Zitat aus dem Buch "Die Kennedy-Verschwörung", S. 273: 

"...Man geht davon aus, dass zu diesem Zweck an einem „Tag X“ der 

„Nationale Notstand“ ausgerufen wird, um das kriminelle Netzwerk komplett

zu zerschlagen, welches seit Jahrzehnten auch einen Großteil der Mainstream-

Medien für seine Ziele nutzen soll und infiltriert habe..."

DIE WELT STEHT AUF DEM KOPF! 

Leser des Buches "Die Kennedy-Verschwörung" wundert das nicht. Denn die Hintergründe und 

Zusammenhänge der aktuellen und noch anstehenden Ereignisse wurden veröffentlicht.

   „John John“, John F. Kennedys Sohn, wollte US-Präsident werden, wie sein Vater Jahre zuvor. Verschwörungstheoretiker verdächtigten seinerzeit unter anderem auch Hillary Clinton

als Drahtzieher hinter dem Mordanschlag auf John F. Kennedy jr. zu stecken. Aber hier begeben wir uns in den Bereich der Spekulation. Nicht spekulativ ist aber die Tatsache, dass JFK jr. 

und Donald Trump befreundet waren und er bereits seinerzeit Trump als Präsident im Weißen Haus sehen wollte.


JFK jr: „Wenn mein lieber Freund Donald Trump sich jemals dafür entscheiden sollte, Präsident zu werden … wäre er eine nicht zu stoppende Kraft für die ultimative 

Gerechtigkeit, dem Demokraten und Republikaner beiderseits zujubeln würden…“ (Zitat aus der im Jahr 1999 erschienenen Juni-Ausgabe des mit von John F. Kennedy jr. 

ins Leben gerufenen „George Magazine“, welches noch bis zum Jahr 2001, etwa 2 Jahre nach seinem Tod im Jahr 1999, weitergeführt wurde)

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