Die Kennedy-Verschwörung

.......................   .......Neue Fakten, Analysen, Hintergründe und Zusammenhänge

DAN DAVIS

JAN VAN HELSING

WAS WUSSTE JFK ÜBER UFOs?

Und spielte dieses Wissen eine Rolle bei seiner Ermordung?

Das Buch "Die Kennedy-Verschwörung" greift ein Thema auf, 

welches andere Forscher bewusst unter den Tisch gekehrt haben:

Was wusste John F. Kennedy über UFOs - und war dieses Wissen mit ausschlaggebend für seine Ermordung?

Wollte er mit etwas an die Öffentlichkeit gehen, was über viele Jahre die Nationale Sicherheit betraf? Und zeigte sein

Interesse, Amerikaner auf den Mond zu schicken, dass er sich mit Themen beschäftigen musste, die für uns alle

kaum vorstellbar und offiziell geleugnet werden?

Ex NATO-Mitarbeiter mit seiner Aussage über den Tod von John F. Kennedy:

FILM SEHEN!

DIE VORGESCHICHTE:

UFOs 1952 über Washington / Und was 10 Jahre zuvor 

geschah... Wird die USA angegriffen? Dies hätte man

meinen können, wenn man die Schlagzeilen der 

Tageszeitungen las

MSNBC News: 1942 U.F.O. The Battle of Los Angeles

Mitten im Zweiten Weltkrieg bekommt die USA unverhofft Besuch von mehreren unbekannten 

Flugobjekten, welche über einem Bezirk von Los Angeles verharren und stehen bleiben.

Bild oben links und Bild darunter: Zeitungsartikel über den Vorfall vom 25. Februar 1942, als mehrere unidentifizierte 

Flugobjekte über Los Angeles auftauchen und von der 37th Coast Artillery Brigade mit Granaten beschossen wurden. Die 

Flugobjekte blieben mitten im Flaggbeschuss in der Luft stehen. Obwohl sie getroffen wurden, flogen sie nach einiger Zeit weiter

und verschwanden. Bild oben rechts: Ein Mann hält einen Teil einer nicht explodierten Granate in der Hand.


Der Zweite Weltkrieg ging ins Dritte Jahr und es waren nur drei Monate seit Pearl Harbor vergangen. An

diesem Tag tauchten über Los Angeles plötzlich mehrere unbekannte Flugobjekte auf, und viele Anwohner

befürchteten einen Angriff der Japaner oder Deutschen. Mindestens eines der Objekte steuerte plötzlich

zielstrebig auf die Stadt Los Angeles zu.


Nach einiger Zeit hatten sich infolge mehrere der Objekte der Stadt soweit genähert, dass man sie mit

bloßem Auge am Himmel erkennen konnte. Die Alarmsirenen ertönten in den Straßen. Panik brach aus.

Die Bevölkerung wurde angewiesen, in die Luftschutzbunker zu gehen. Um 2.25 Uhr wurden sämtliche

Städte  rund um Los Angeles verdunkelt. Man wartete in den Luftschutzbunkern auf den feindlichen

Angriff. Doch es geschah nichts. Tausende von Luftschutzwarten beobachteten den Himmel. Man glaubte

zuerst an eine Übung. Doch dann begann man den Himmel mit Suchscheinwerfen nach irgendeinem

Objekt abzusuchen, während die 37th Coast Artillery Brigade Granaten auf den unsichtbaren Feind

abschoss.


Bei diesem intensiven Beschuss wurden mehrere Menschen getötet und zahlreichen Häuser beschädigt.

Laut Aussagen der Augenzeugen sei ein riesiges leuchtendes Flugobjekt bewegungslos über der Stadt

geschwebt. Obwohl es laut den Augenzeugen definitiv von einigen der Granaten genau in der Mitte

getroffen wurde, blieb es weiterhin über der Stadt stehen. Danach flog es mit einer geschätzten

Geschwindigkeit von 8 Kilometern pro Stunde gemächlich Richtung Santa Monica und Long Beach.

Das General Headquarters schrieb zu dem Vorfall folgendes in einer Pressemitteilung:


„...Unbekannte Flugobjekte, die weder dem amerikanischen Heer noch der Marine gehörten, 

befanden sich vermutlich über Los Angeles und wurden zwischen 3.12 Uhr und 4.15 Uhr 

von Teilen der 37th CA Einheit (AA) unter Beschuss genommen. Diese Einheiten 

verfeuerten 1430 Schuss Munition ... Es waren wohl bis zu 15 Flugzeuge beteiligt; sie 

bewegten sich mit unterschiedlicher Geschwindigkeit zwischen sehr langsam und 320 

Kilometern in der Stunde...“

Autorenhomepage 

von Dan Davis:

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Army vs UFO, (1942; Los Angeles)

Bild links: Zeitungsartikel über den Vorfall vom 25. Februar 1942, als mehrere unidentifizierte Flugobjekte über Los Angeles

auftauchen und von der 37th Coast Artillery Brigade mit Granaten beschossen wurden. Die Flugobjekte blieben zeitweise

mitten im Flaggbeschuss in der Luft stehen. Obwohl sie getroffen wurden, flogen sie nach einiger Zeit weiter und

verschwanden Richtung Long Beach und Santa Monica. Der Vorfall erinnert an den UFO-Alarm von 1952 über Washington,

bei dem die Armee ebenfalls eine Presseerklärung herausgab. Bild rechts: Archivfoto von dem Beschuss der unbekannten

Flugobjekte im Februar des Jahres 1942 über Los Angeles.


10 Jahre später wiederholte sich das Spektakel:

April 1952: Marineminister Kimball, zu dieser Zeit der ranghöchste Mann in der US-Navy, wurde auf 

seinem Flug nach Hawaii Zeuge einer spektakulären UFO-Begegnung, bei der zwei scheibenförmige

Flugobjekte auf sein Flugzeug zurasten. Der Minister erklärte später:


„Ihre Geschwindigkeit war unglaublich. Meine Piloten schätzten sie auf 3000 bis 3500 Stundenkilometer. 

Die beiden Objekte umkreisten uns zweimal, bevor sie Richtung Osten in die Höhe schossen. 

Hinter uns flog eine weitere Navy-Maschine mit Admiral Arthur Redford an Bord. Die Entfernung 

betrug etwa 80 Kilometer. Ich sagte zu meinen Piloten, er solle sie über die Sichtung informieren. 

Wenige Sekunden später rief Redfords Chefpilot zurück, die UFOs würden nun sein Flugzeug umkreisen. 

Sie müssten die 80 Kilometer in weniger als zwei Sekunden zurückgelegt haben. Nach ein paar Sekunden 

meldete uns der Pilot, die Objekte hätten sich nun aus der Sicht entfernt (siehe hierzu auch 

„Geboren in die Lüge“, Erweiterte Auflage, 2015, S. 57)“.


Bild links: Pressebericht in der Zeitung „The Boston Traveller“ vom 5. Mai 1952 zu der UFO-Sichtung von Marineminister Kimball.

 Bild rechts: Einzelbild aus dem Film des Deckoffiziers Delbert C. Newhouse vom 2. Juli 1952.


Am 2. Juli 1952 wurde eine Armada fliegender Untertassen etwa 11 Kilometer außerhalb von Tremonton

in der Region der Rocky Mountains gefilmt. Eine der Augenzeuginnen berichtete:


„...Sie hatten die Form von zwei Untertassen, die man aufeinander stülpt. Sie reflektierten das Sonnenlicht. 

Die Objekte schienen so lang wie hoch zu sein...“


Am 14. Juli 1952 flog eine Linienmaschine vom Typ DC-4 der Pan American Airways von New York nach

Miami, Florida. Erneut tauchten die unheimlichen Besucher über Amerika auf. Der Pilot William B. Nash

gab danach folgenden Bericht über den Vorfall zu Protokoll:


„Wir schätzten den Durchmesser der Objekte auf etwas größer als eine DC-3 Flügelspannweite, 

etwa 30 Meter. Sie waren etwa 1000 Meter unter uns. Als die Gruppe direkt unter uns bzw. ein wenig 

vor uns war, stand mein Copilot rasch aus seinem linken Sitz auf, um sie zu beobachten. Alle

 zusammen kippten sie in Seitenlage, die links von uns befindliche Seite aufwärts, die leuchtende 

Oberfläche nach rechts. Nur die Oberflächen schienen beleuchtet. In Form und Proportion glichen sie 

Münzen. Nachdem sie sich alle in Seitenlage befanden, glitten die hinteren fünf an der Führermaschine 

vorbei, so dass ihre Formation nunmehr sozusagen wie mit dem Schwanz nach vorne wirkte. Plötzlich 

schossen zwei weitere Objekte auf die Formation zu und schlossen sich ihr an. Es schien eine Beziehung

 zwischen der Helligkeit und der Geschwindigkeit der UFOs zu geben. Nach ihrer scharfen Wende war

 die Staffel erheblich heller. Wir schauten ihr verblüfft und wahrscheinlich mit weit geöffnetem Mund

 nach. Halb in Erwartung, dass noch mehr solcher Objekte erscheinen würden, suchten wir den Himmel ab, 

aber es tat sich nichts mehr. Es waren fliegende Untertassen, und wir hatten sie gesehen. Das Ganze geschah

um  20.12 Uhr und dauerte nur 12 Sekunden. Die Geschwindigkeit der Objekte schätzten wir auf

 20 000 Kilometer (siehe hierzu auch „Geboren in die Lüge“, Erweiterte Auflage, 2015, S. 58/59)“.


19. Juli 1952:

Wenige Tage nach der Meldung dieses Vorfalls, am 19. Juli 1952, kam es zu einem Vorfall über

Washington D.C., der in die Geschichte einging. Es war Samstagabend, als plötzlich eine Armada

unbekannter Flugobjekte über der amerikanischen Hauptstadt auftauchte. Die Objekte wurden sowohl

auf dem Radar wie auch visuell durch das Bodenpersonal geortet und beobachtet. Die Zeugen berichteten

später, es wären gleißende, orangefarbene Lichter am Himmel gewesen.


Die Objekte vollführten auf dem Radar unglaubliche Flugbewegungen. Eine Bläschenspur wendete um

90 Grad – ein Manöver, das kein bekanntes Flugzeug vollführen kann. Ein anderes Blip verrichtete eine

vollständige Kehrtwendung innerhalb von fünf Sekunden aus einer Geschwindigkeit von 150 Kilometern

heraus. Es wurde ein Objekt geortet, das in einer Sekunde drei Kilometer über Andrew Field in Richtung

Riverdale zurücklegte. Die dazu benötigte berechnete Geschwindigkeit sind 10 800 Stundenkilometer.

Das Objekt wurde über einen AST-Schirm verfolgt (Army-Service Radar-Schirm).

Declassified - 1952 - The True Story of the D.C. UFO Sightings

Bild oben links: Zeitungsbericht der Washington Post über die Sichtungswelle über der US-Hauptstadt in der Nacht vom 19. auf

den 20. Juli 1952. Bild oben rechts: General Samford (Mitte, sitzend) und Captain Ruppelt (Mitte, stehend) bei der Washingtoner 

Pressekonferenz am 29. Juli 1952, auf der die Air Force die Echtheit der Ereignisse eingestand und zugleich beteuerte, dass

die unbekannten Flugobjekte über Washington keine Maschinen der US-Air Force gewesen seien.


Abfangjäger wurden gestartet, die von der Andrews Airforce Base nach Washington einflogen. Sie kamen

mit dreistündiger Verspätung.


Der Grund:

In New York hatte es in dieser Nacht ebenfalls einen UFO-Alarm gegeben, für den alle verfügbaren

Düsenjäger eingesetzt worden waren. Ein Vorfall, der bis heute unter Verschluss gehalten wird!

Als die Jets dann endlich über Washington eintrafen, waren die unbekannten Besucher über der Stadt

bereits verschwunden.


Die Airforce schickte Captain Ruppelt nach Washington, der nach der Befragung der Radarkontrolleure

und der Augenzeugen vor Ort verkündete, dass tatsächlich unbekannte Flugobjekte über der Stadt waren.

Am 24. Juli 1952 gab Freimaurer und US-Präsident Harry S. Truman aufgrund der Ereignisse die

Anordnung, die UFOs notfalls abzuschießen, sollte sich der Vorfall wiederholen. General Bradley:


„Auf Anweisung des Präsidenten gibt das Verteidigungsministerium Befehl, UFOs abzuschießen, 

die eine Landung verweigern, nachdem sie dazu aufgefordert wurden.“


Die unbekannten Besucher schien dies nicht zu beeindrucken. Denn am darauffolgenden Samstag, den

26. Juli 1952, wiederholten sich die Ereignisse über der amerikanischen Hauptstadt.


Um circa 21 Uhr bemerkten die ersten Radarbeobachter des National Airport, dass wieder Blips 

auf den Schirmen erschienen. Diesmal waren es fünf oder sechs unbekannte Flugobjekte. Der Kontrollturm des

Andrew Flughafens wurde angerufen und bestätigte die Beobachtungen. Über zwei Stunden nahmen

die Fluglotsen Beobachtungen der Piloten entgegen, welche sich zu den unbekannten Flugobjekten in ihrer

Nähe äußerten. United Airlines-Flug 640 meldete zum Beispiel:


„...Ja, jetzt kommen sie näher – jetzt sehen wir sie ganz nah vor uns – sie sind wirklich prächtig.“

NAVY bestätigt Echtheit von UFO-Sichtungen einiger Kampfjetpiloten

Als Beamte auf dem Andrews Flughafen drei fremdartige Lichter neben einer Passagiermaschine sahen,

informierten sie erneut die Luftwaffe. Diesmal dauerte es keine zwei Minuten, bis die ersten zwei F-94

Kampfjets über der Hauptstadt waren.


Einer der Piloten meldete nach kurzer Zeit zur Bodenstation, dass er die unbekannten Flugobjekte sehen

könne. Als er aber versuchte, die Verfolgung aufzunehmen, wurde er von diesen ausmanövriert. Einer der

Radarkontrolleure machte später folgende Aussage:


„Es kam mir fast so vor, als würden sie unsere Funksprüche abhören. Immer wenn ich den Kampffliegern Anweisung

gab, schossen die Blips in die entgegengesetzte Richtung.“


Einer der beiden Kampfjetpiloten, Leutnant William Patterson, erklärte danach auf einer einberufenen

Pressekonferenz den Medien:


„In 300 Metern Höhe hatte ich den ersten Sichtkontakt mit den Objekten. Ich sah mehrere helle Lichter. Obwohl ich

mit Höchstgeschwindigkeit flog, konnte ich sie nicht einholen. Wir erhielten von den Radarkontrolleuren unsere

Fluganweisungen, und so wurde ich auf ein anderes Objekt in meiner Nähe hingewiesen. 

Es war wohl 15 Kilometer entfernt. Nach zwei Kilometern verlor ich den Sichtkontakt.“


Captain Ruppelt der US-Airforce schrieb später in seinem Bericht:

„General Samford saß hinter seinem breiten Walnussschreibtisch im Raum 3A138 und kämpfte mit seinem

Gewissen. Sollte er der Öffentlichkeit die Wahrheit sagen? Nein, die Amerikaner würden in Panik geraten. Die

einzige Möglichkeit war, die UFOs zu banalisieren.“


Die einberufene Pressekonferenz am 29. Juli 1952 zu diesen Vorfällen war die größte seit Ende des

Zweiten Weltkrieges.


Samfords Banalisierungen standen im krassen Gegensatz zu den Aussagen der Radarexperten.

So gab dort Radaroperateur Barnes an:


„Ich kann mit Sicherheit folgern, dass sie Kreisbewegungen ausgeführt haben die kein uns bekanntes 

Luftfahrzeug ausführen könnte...“


Colonel Ross Dedrickson, US Air Force/Atomic Energy Commission, .ret., machte 

folgende Aussage im Rahmen des Disclosure Projects:


„Ich hatte 1952, als ich bei der AEC war, meine erste Begegnung mit UFOs, als sie Mitte Juli über Washington

DC flogen. Ich sah dort meine ersten neun UFOs ... Ich war Verbindungsoffizier in dem Stab, der zwischen dem

Vorsitzenden der AEC und dem Verteidigungsminister vermittelte. Ich hatte nicht nur zu Heer, Marine und

Luftwaffe Kontakt, sondern auch zu zivilen Einrichtungen wie CIA, NSA und anderen.


In dieser Zeit bestand eine meiner Aufgaben darin, ein Team von Sicherheitsexperten zu begleiten, dass alle

Nuklearstützpunkte besichtigte, um die Sicherheit der Waffen zu überprüfen. Wir erhielten Berichte von UFO-Flügen

über die Waffenlager und sogar über einige Produktionsstätten. Und das ging die ganze Zeit so...“


Lesen Sie jetzt in "DIE KENNEDY VERSCHWÖRUNG" mehr zum Thema! 


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